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Wenn E-Mails den Posteingang überfluten

Wer beruflich im eBusiness unterwegs ist, freut sich bestimmt Tag für Tag über die wahre Flut von E-Mails, die den Posteingang überquellen lassen. Ein Problem für das es viele Lösungsmöglichkeiten gibt.
Die richtige Taktik
um der Informationsflut beizukommen ist dabei oft eine Frage der Konsequenz in deren Umsetzung.

Ein oft genutzer Ansatz ist die Verwendung von Regeln. Damit erledigt Outlook, Thunderbird und Co. schon mal die grobe Strukturierung. Bei dieser Methode besteht allerdings die Gefahr, dass zwar der Posteingang immer gut aufgeräumt ist aber die Mails nicht gelesen werden. Nach dem Motto “Aus den Augen – aus dem Sinn”

Eine ordentliche Ablagestruktur ist dennoch ein erster Ansatz um keine wichtigen Mails zu verschwitzen. Solch eine Struktur könnte dann wie folgt aussehen:

posteingang-organisieren

Ordnerstruktur im E-Mail Client

Basis dieser Struktur ist, dass jede E-Mail bis zum Feierabend gelesen – bzw. wenigstens angelesen wird.

Um den Stress, der durch E-Mails entsteht zu vermeiden, können natürlich noch viele weitere Methoden verwendet werden. Ganz ohne Strategie droht aber Chaos und spätestens, wenn die Anzahl der ungelesenen Mails über 20 geht macht es keinen Spass mehr…

Steht Ihre Ordnerstruktur, sollten Sie noch folgende Punkte beachten:

  • Wenn eine Rückantwort per E-Mail erwartet wird, sollten Sie das innerhalb 24h erledigen
  • Ironie in der E-Mail kommt oft nicht richtig rüber – besser darauf verzichten
  • Wenn es kompliziert wird lieber den Telefonhörer in die Hand nehmen
  • Ein klarer Betreff erhöht die Aufmerksamkeit beim Empfänger

Online-Rechnung genügt

Privatpersonen haben keinen Anspruch auf eine Rechnung. Daraus ergibt sich der Schluss, dass eine Online-Rechnung (z.B. per E-Mail gesendet, oder zum Download bereitgestellt) genügt.

In einem konkreten Rechtsstreit erhielt ein Telekommunikationsanbieter jetzt dazu vom OLG Brandenburg Recht.

Weitere Informationen dazu können auf der Internetseite Medien Internet und Recht nachgelesen werden.

Auch wenn es rechtlich zulässig ist, jeder Online-Shop Betreiber dürfte große Probleme haben, wenn er die Erstellung der Rechnung verweigert. Allerdings können Online-Shops in Zukunft deutlich Kosten und Aufwand sparen, wenn diese Rechnungen nur noch per E-Mail zusenden und nicht mehr der Ware beipacken.
Das funktioniert allerdings nur bei Privatkunden – bei Firmen sollte die Rechnung der Sendung beigelegt werden.

Eine Zusendung nur per E-Mail an Firmen (digital signiert) führt – meiner Erfahrung nach – häufig dazu, dass die Rechnung nicht bezahlt wird, da der Empfänger noch zusätzlich die Rechnung per Post erwartet.

Onlinehandel boomt – In der Krise wird im Internet gekauft

Über Google Alert bekomme ich gerade die Infos zu folgendem Artikel:

Onlinehandel boomt – In der Krise wird im Internet gekauft Von Maren Martell, dpa

Natürlich immer ein Hingucker, wenn man erfährt, dass es in der Krise boomt und nach dazu im Internet…
(weiterlesen…)

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