Teil 1: Integriertes Marketing für SMB Unternehmen im lokalen Absatzmarkt

Weil ich gerade den Artikel über die “Bavarian Roasting Company” geschrieben habe, ist mir wieder ein Thema eingefallen, welches ich schon seit längerer Zeit näher betrachten wollte.

Dabei geht es darum, wie kleine Unternehmen mit einem lokalen Absatzmarkt (wie z.B. ein Cafe) Online-Marketing mit dem klassischen Marketing verknüpfen können. Im ersten Schritt habe ich mal begonnen ein paar Marketing-Tools auszuwählen und einen Überblick zu erstellen.

Brainstorming-Marketing-Tools

Wie das aussehen könnte, habe ich hier mal als Grafik abgelegt. Einfach auf die Grafik – oder hier klicken!

Die Grafik zeigt einen ersten Entwurf – den gilt es im nächsten Schritt zu verfeinern (bzw. zu ergänzen) und die Tools untereinander zu verknüpfen.

Das ist dann die Aufgabe für den zweiten Teil dieser Reihe. Im dritten Teil werde ich dann die einzelnen Verknüpfungen kommentieren und im vierten Teil ein kurzes Best-Practice-Beispiel bringen.

Die Grafik habe ich übrigens mit dem kostenlosen Dienst www.bubbl.us erstellt. Für kleine Brainstormingsessions ist der super geeignet. Ein kurzer Beitrag zu dem Dienst wird in der nächsten Zeit auch noch folgen…

Baroco – Bavarian Roasting Company bringt amerkanischen Lebensstil nach Amberg

Am 01. Mai hat in Amberg das Cafe Baroco – die “Bavarian Roasting Company” – eröffnet.

Wie ich aus einigen Vorberichten der lokalen Tageszeitung erfahren hatte, entstand die Idee zum Baroco im Sommer 2008.
Die beiden Inhaber wollten ein Kaffehaus nach amerikanischem Vorbild in Ihrer Heimatstadt eröffnen.

Homepage des Kaffee Baroco in Amberg

Homepage des Kaffee Baroco in Amberg

Mehr zur Entstehungsgeschichte des Baroco findet Ihr hier – direkt auf baroco.de.

Neugierig, ob das Baroco seinen Anspruch – einen besonders guten, weil schonend gerösteten Kaffee anzubieten gerecht wird, haben wir uns auch gleich am Eröffnungstag aufgemacht und dem Baroco einen Besuch abgestattet.

Unser erster Eindruck war auch gleich super positiv – trotz schönem Wetter haben wir uns gerne in den Innenraum gesetzt.

Das Ambiente lädt zum Verweilen und Kaffee genießen ein. Die Einrichtung ist stilvoll und fokussiert auf das Zentrum des Lokals, das vom Röster und der Theke geprägt wird. Für Besucher, die alleine das Baroco aufsuchen, bietet es sich an auf einem der zahlreichen Barhocker Platz zu nehmen.

Jetzt aber zum wichtigsten – zum Kaffee!
Kann auch hier das Baroco die eigenen Ansprüche erfüllen?

Um einen direkten und unverfälschten Eindruck vom Kaffeegeschmack zu bekommen, habe ich mir dann einen Kahawa (100% Arabica) Kaffee bestellt.
Der Kahawa wird in einem Bodum Kaffeebereiter geliefert.

Bodum Kaffeebereiter

Bodum Kaffeebereiter

Zusätzlich wird eine Sanduhr gebracht, die anzeigt wann der Kaffee fertig gezogen hat. Nach rund 5 Minuten ist der Kahawa dann trinkfertig.

Nach einem ersten, kritischen Schlückchen konnte ich mir noch nicht gleich ein Urteil bilden – doch mit jedem weiteren Schluck wurde mir klar, dass ich bis dahin selten einen so guten Kaffee getrunken hatte. Der Kahawa hat zu 100% meinen Geschmack getroffen und auch ohne Kaffeeexperte zu sein, spürt man die schonende Röstung der Bohnen.

Mein Fazit:
1A Kaffee – 1A Ambiente, das Baroco in Amberg ist meine absolute Empfehlung.

P.S.: Den Kahawa geniesen wir jetzt auch zu Hause – denn das Baroco bietet den Kaffee (als Bohne oder gemahlen) auch gleich in 500 Gramm bzw. 1 KG Packungen zum Kauf an.

Das neue UWG – meine Meinung

Zum 31.12.2008 gab es eine Fülle von Änderungen im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG).
Die letzte grössere Änderung stammte aus dem Jahr 2004 – die neue 2009er Version wurde jetzt deutlich erweitert und geändert.

Im eBusiness kommt man mit den neuen rechtlichen Vorgaben relativ schnell in Konflikt, da vieles was früher erlaubt war jetzt verboten wurde.
Aus diesem Grund habe ich mir das neue UWG einmal etwas näher betrachtet. Zu beachten ist, dass sich die Änderungen nicht nur im B2C sonder auch im B2B-Bereich auswirken.

Viele Änderungen des UWG schränken den Umgang mit Verbrauchern weiter ein. Die Abmahngefahr steigt deutlich an, die bisherige Bagatellschwelle ist kaum mehr relevant. In einer schwarzen Liste führt der Gesetzgeber zudem 30 unzulässige Praktiken exemplarisch auf. weiterlesen…

Google (T-Mobile) G1 Handy

Endlich lieferbar – das Google G1 Handy (auch ohne Vertrag). Ich habe es heute zum Beispiel im EP-Netshop für 378,95 Euro gefunden.

Eigentlich stellt sich jetzt nur noch die Frage – in Weiss oder Schwarz?

google-g1-schwarz

google-g1-weissNa – auch wenn ich mich schon für Schwarz entschieden habe, ein klein wenig abwarten kann trotzdem nicht schaden.
Zum einen kann sich am Preis schnell noch etwas ändern und auch erste Bugfixes werden wohl bald erhältlich sein. In den nächsten Tagen mach ich mich dann auch nochmal auf die Suche nach ein paar “User-Meinungen” – die Ergebnisse gibt es dann hier.

Linktipps:

Auf Cultclip.tv gibt es ein Video zum Handy

Wenn E-Mails den Posteingang überfluten

Wer beruflich im eBusiness unterwegs ist, freut sich bestimmt Tag für Tag über die wahre Flut von E-Mails, die den Posteingang überquellen lassen. Ein Problem für das es viele Lösungsmöglichkeiten gibt.
Die richtige Taktik
um der Informationsflut beizukommen ist dabei oft eine Frage der Konsequenz in deren Umsetzung.

Ein oft genutzer Ansatz ist die Verwendung von Regeln. Damit erledigt Outlook, Thunderbird und Co. schon mal die grobe Strukturierung. Bei dieser Methode besteht allerdings die Gefahr, dass zwar der Posteingang immer gut aufgeräumt ist aber die Mails nicht gelesen werden. Nach dem Motto “Aus den Augen – aus dem Sinn”

Eine ordentliche Ablagestruktur ist dennoch ein erster Ansatz um keine wichtigen Mails zu verschwitzen. Solch eine Struktur könnte dann wie folgt aussehen:

posteingang-organisieren

Ordnerstruktur im E-Mail Client

Basis dieser Struktur ist, dass jede E-Mail bis zum Feierabend gelesen – bzw. wenigstens angelesen wird.

Um den Stress, der durch E-Mails entsteht zu vermeiden, können natürlich noch viele weitere Methoden verwendet werden. Ganz ohne Strategie droht aber Chaos und spätestens, wenn die Anzahl der ungelesenen Mails über 20 geht macht es keinen Spass mehr…

Steht Ihre Ordnerstruktur, sollten Sie noch folgende Punkte beachten:

  • Wenn eine Rückantwort per E-Mail erwartet wird, sollten Sie das innerhalb 24h erledigen
  • Ironie in der E-Mail kommt oft nicht richtig rüber – besser darauf verzichten
  • Wenn es kompliziert wird lieber den Telefonhörer in die Hand nehmen
  • Ein klarer Betreff erhöht die Aufmerksamkeit beim Empfänger
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