Das neue UWG – meine Meinung

Zum 31.12.2008 gab es eine Fülle von Änderungen im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG).
Die letzte grössere Änderung stammte aus dem Jahr 2004 – die neue 2009er Version wurde jetzt deutlich erweitert und geändert.

Im eBusiness kommt man mit den neuen rechtlichen Vorgaben relativ schnell in Konflikt, da vieles was früher erlaubt war jetzt verboten wurde.
Aus diesem Grund habe ich mir das neue UWG einmal etwas näher betrachtet. Zu beachten ist, dass sich die Änderungen nicht nur im B2C sonder auch im B2B-Bereich auswirken.

Viele Änderungen des UWG schränken den Umgang mit Verbrauchern weiter ein. Die Abmahngefahr steigt deutlich an, die bisherige Bagatellschwelle ist kaum mehr relevant. In einer schwarzen Liste führt der Gesetzgeber zudem 30 unzulässige Praktiken exemplarisch auf. Weiterlesen

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Google (T-Mobile) G1 Handy

Endlich lieferbar – das Google G1 Handy (auch ohne Vertrag). Ich habe es heute zum Beispiel im EP-Netshop für 378,95 Euro gefunden.

Eigentlich stellt sich jetzt nur noch die Frage – in Weiss oder Schwarz?

google-g1-schwarz

google-g1-weissNa – auch wenn ich mich schon für Schwarz entschieden habe, ein klein wenig abwarten kann trotzdem nicht schaden.
Zum einen kann sich am Preis schnell noch etwas ändern und auch erste Bugfixes werden wohl bald erhältlich sein. In den nächsten Tagen mach ich mich dann auch nochmal auf die Suche nach ein paar “User-Meinungen” – die Ergebnisse gibt es dann hier.

Linktipps:

Auf Cultclip.tv gibt es ein Video zum Handy

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Wenn E-Mails den Posteingang überfluten

Wer beruflich im eBusiness unterwegs ist, freut sich bestimmt Tag für Tag über die wahre Flut von E-Mails, die den Posteingang überquellen lassen. Ein Problem für das es viele Lösungsmöglichkeiten gibt.
Die richtige Taktik
um der Informationsflut beizukommen ist dabei oft eine Frage der Konsequenz in deren Umsetzung.

Ein oft genutzer Ansatz ist die Verwendung von Regeln. Damit erledigt Outlook, Thunderbird und Co. schon mal die grobe Strukturierung. Bei dieser Methode besteht allerdings die Gefahr, dass zwar der Posteingang immer gut aufgeräumt ist aber die Mails nicht gelesen werden. Nach dem Motto “Aus den Augen – aus dem Sinn”

Eine ordentliche Ablagestruktur ist dennoch ein erster Ansatz um keine wichtigen Mails zu verschwitzen. Solch eine Struktur könnte dann wie folgt aussehen:

posteingang-organisieren

Ordnerstruktur im E-Mail Client

Basis dieser Struktur ist, dass jede E-Mail bis zum Feierabend gelesen – bzw. wenigstens angelesen wird.

Um den Stress, der durch E-Mails entsteht zu vermeiden, können natürlich noch viele weitere Methoden verwendet werden. Ganz ohne Strategie droht aber Chaos und spätestens, wenn die Anzahl der ungelesenen Mails über 20 geht macht es keinen Spass mehr…

Steht Ihre Ordnerstruktur, sollten Sie noch folgende Punkte beachten:

  • Wenn eine Rückantwort per E-Mail erwartet wird, sollten Sie das innerhalb 24h erledigen
  • Ironie in der E-Mail kommt oft nicht richtig rüber – besser darauf verzichten
  • Wenn es kompliziert wird lieber den Telefonhörer in die Hand nehmen
  • Ein klarer Betreff erhöht die Aufmerksamkeit beim Empfänger
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The Long Tail: Ergänzung zum ersten Beitrag

Eine interessante Umsetzung der Long Tail Strategie wird in dem Beitrag von Frank Roebers (CEO Synaxon AG) beschrieben.

Hier ist der Beitrag zu finden.

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Online-Rechnung genügt

Privatpersonen haben keinen Anspruch auf eine Rechnung. Daraus ergibt sich der Schluss, dass eine Online-Rechnung (z.B. per E-Mail gesendet, oder zum Download bereitgestellt) genügt.

In einem konkreten Rechtsstreit erhielt ein Telekommunikationsanbieter jetzt dazu vom OLG Brandenburg Recht.

Weitere Informationen dazu können auf der Internetseite Medien Internet und Recht nachgelesen werden.

Auch wenn es rechtlich zulässig ist, jeder Online-Shop Betreiber dürfte große Probleme haben, wenn er die Erstellung der Rechnung verweigert. Allerdings können Online-Shops in Zukunft deutlich Kosten und Aufwand sparen, wenn diese Rechnungen nur noch per E-Mail zusenden und nicht mehr der Ware beipacken.
Das funktioniert allerdings nur bei Privatkunden – bei Firmen sollte die Rechnung der Sendung beigelegt werden.

Eine Zusendung nur per E-Mail an Firmen (digital signiert) führt – meiner Erfahrung nach – häufig dazu, dass die Rechnung nicht bezahlt wird, da der Empfänger noch zusätzlich die Rechnung per Post erwartet.

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